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Sommerurlaub
Norwegen und Schweden 1996
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| Sonntag, 7.7.1996 | ||
| Wir haben es wieder einmal geschafft - der Urlaub steht vor der Tür! Haben nur die Fähre Kiel - Oslo gebucht. | ||
| Auch diesmal wieder mit Color Line. Alles andere auf eigene Faust. Das Wetter in Berlin ist Norwegen - Wetter. | ||
| Angenehme 18° - 20° ! Um 14:30 Uhr geht unsere Fähre. Als wir zu Hause losfahren, ist es 6:40 Uhr und leicht bewölkt | ||
| bei 11°C. Die Strecke ist noch schön leer, und wir kommen gut durch. Noch bei Esso tanken ( DM 1,60 pro l - in Berlin | ||
| DM 1,46 pro l ) und eine kleine Pause. Gegen 10:00 Uhr sind wir in Kiel. Die Langeland - Fähre legt gerade an. Die | ||
| Sonne kommt raus und es wird warm. Wir gehen noch etwas in die Stadt. Heute ist Trödelmarkt. So einen riesigen Markt | ||
| haben wir noch nie gesehen. Um ca. 13:00 Uhr können wir auf´s Schiff fahren. Wir haben beide Strecken auf Kronprinz | ||
| Harald gebucht. Es sind jetzt 22°C. Unsere Kabine ist sehr schön groß. Haben eine Drei-Sterne Kabine gebucht( DM 1.667), | ||
| aber eine Vier-Sterne Kabine an Bord bekommen. Sie liegt auf dem 8. Deck fast an der Kommando-Brücke. Die Sonne ist | ||
| schön warm! Nach ca. 4 Stunden Fahrt kommen wir an einen riesigen Brückenbau. Dänemark wird hier durch eine neue | ||
| Brücke verbunden. Die Fahrt ist sehr ruhig. Wir werden jetzt duschen und dann zum Essen gehen. Das Essen ist, wie immer, | ||
| hervorragend!! Norbert ißt: Gratinierte Garnelen, Schweinefilet in Curry auf Reis. Ich esse: Gedünsteten Lachs in | ||
| Sahnecremesoße, Lammcarree mit Rosmarin, Pilzen und Kartoffeln in Sahnesoße. Dazu einen Abruzzen -Wein Caruso | ||
| Montepulciano 1991er. Zum Abschluß noch einen Espresso. Alles zusammen NKR. 540. Es war köstlich!!! Jetzt noch ein | ||
| Spielchen am einarmigen Banditen und dann gehen wir auf die Kabine. Es ist jetzt 22:00 Uhr und noch hell draußen. Mal | ||
| sehen, was wir morgen für Wetter haben. Na, dann Gute Nacht! Hoffentlich kann ich gut schlafen. Das Schiff liegt ganz | ||
| ruhig! Bis morgen! | ||
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| Montag, 8.7.1996 | ||
| Wir haben beide sehr gut geschlafen. Es ist bewölkt bei 13°C. Das Frühstück ist, wie immer, gut (NKR. 68). Da viele Busse | ||
| an Bord sind, ist es im Restaurant sehr voll. Wir frühstücken in Ruhe, und gehen noch ein wenig an Deck. Unser Schiff läuft | ||
| jetzt in den Oslofjord ein; für uns immer wieder ein schöner Anblick! Um 10:00 Uhr legen wir an. Und dann geht´s los - die | ||
| E6 Richtung Dombas (Softeis essen) und weiter nach Trondheim. Auf der Fahrt nach Dombas scheint mal die Sonne und | ||
| mal regnet es. Um 15:10 Uhr sind wir in Dombas. Der Verkehr auf der E6 ist sehr stark und manche tuckeln mit nur 70 oder | ||
| 60 km/h, wo 90 km/h erlaubt sind. So kommt es immer wieder zu Autoschlangen und keiner traut sich so recht zu überholen. | ||
| Dann hat man plötzlich wieder kilometerweit freie Fahrt bis zum nächsten Wohnwagen oder Schleicher. Das Softeis in | ||
| Dombas schmeckt immer noch lecker. Es ist sehr voll hier und außerdem gibt es eine künstliche Grotte, in der man Besuchern | ||
| Trolle zeigt. Wir können uns das verkneifen! Kaufen uns noch schnell eine Cappelen-Kart 3 für NKR. 79 ( beste norwegische | ||
| Straßenkarten!! ) und dann geht es weiter über´s Dovre-Fjell Richtung Trondheim. Leider haben wir hier nur Regen, und die | ||
| Temperatur liegt jetzt bei 7°C! Schade!! Hinter Oppdal und Berkak klärt das Wetter auf. Es sind jetzt wieder 16°C. Sind von | ||
| Oslo ungefähr 470 km gefahren, und haben nun kurz vor Stören eine schöne Hütte auf einem Campingplatz gefunden. | ||
| Gullvag-Camping-Hytter ohne Dusche und WC NKR. 250, Hytter mit Dusk+WC NKR. 450. Wir nehmen die Hütte für NKR. | ||
| 450. Sie ist sehr gemütlich und sauber. Der Campingplatz liegt etwas abseits der Straße( E6 stört nicht ) und hat viele Tiere, | ||
| ist sehr kinderfreundlich und liegt direkt am Fluß und an der Eisenbahnlinie. Die stört aber auch nicht. Es gibt sogar einen | ||
| beheizten Swimmingpool und ein Solarium. Man kann hier wohl auch sehr gut angeln. Vertreten uns noch etwas die Füße und | ||
| besuchen die Pferde, die Ziegen, die Hühner und die Kaninchen. Es ist jetzt 22:30 Uhr und noch sehr hell. Gegenüber an der | ||
| Nachbarhütte wird gegrillt. Wir trinken noch einen schönen Schluck Wein und sehen uns die Route für morgen an. Sind schon | ||
| gespannt, was uns erwartet. | ||
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| Dienstag, 9.7.1996 | ||
| Heute ist es bewölkt, und wir haben 10°C. Um 8:30 Uhr geht es los. Wir fahren über Trondheim Richtung Steinkjer. Von hier | ||
| an wird es landschaftlich sehr schön. Vorbei geht es am Snasavatnet Richtung Grong. Das Wetter klärt auf, und die Sonne | ||
| scheint. Es sind jetzt angenehme 16°C. In Grong essen wir zu Mittag. Anschließend fahren wir weiter zum Fiskumfoss. Es ist | ||
| ein Wasserfall mit Lachsleiter, der gleichzeitig auch Kraftwerk ist. Hier steht auch das Lachsaquarium (NKR. 40). Es ist | ||
| überall angenehm leer. Autos fahren auch nicht mehr so viele wie südlich von Trondheim. Das Lachsaquarium hat ein nettes | ||
| Restaurant. Weiter geht es durch das herrliche Namdalen. Es ist eine atemberaubende Landschaft! Das Wetter ist herrlich! | ||
| Hinter Namskogen verlassen wir Nord-Tröndelag und kommen nach Nordland (Nordnorwegen). Hier gibt es viele gute und | ||
| bekannte Gegenden, wo man hervorragend angeln, aber vor allem sehr gut Lachs angeln kann. Wir machen hier eine kleine | ||
| Pause und trinken einen Kaffee. Bei Brenna biegen wir dann ab auf die 76 (ehemals 803) Richtung Tosbotn am Tosenfjord. | ||
| Kurz vor Tosbotn ein 6 km langer Tunnel. Es ist unheimlich hier drinnen! In Tosbotn angekommen, bietet sich uns eine | ||
| wundervolle Aussicht! Es ist phantastisch!! Man kann es gar nicht so recht beschreiben; man muß es einfach gesehen haben! | ||
| Herrliche Seen, schneebedeckte Berge, und dazu das wunderbar leuchtende Grün der Bäume. Dazwischen schillern | ||
| abertausende Blumen in allen nur erdenklichen Farben. Wir sind ganz benommen von soviel schöner Landschaft!! In Tosbotn | ||
| gibt es einen kleinen Campingplatz mit Hütten fast am Fjord gelegen. Es ist jetzt 18:45 Uhr, und wir beziehen eine hübsche | ||
| und saubere Hütte mit allem Komfort für NKR. 500. Packen ein wenig aus und fahren dann noch ca. 50 km bis Hummelstö | ||
| immer am Tosenfjord und an vielen kleinen, leuchtenden Seen vorbei. Um 21:00 Uhr steht die Sonne immer noch recht hoch | ||
| über dem Fjord. Es ist ein sagenhaftes Licht, und man kann gar nicht aufhören hinzuschauen!! Ich fotografiere wie wild! | ||
| Tausende kleine, gelbleuchtende Hornveilchen säumen die Straßenränder. Der Flieder blüht in herrlichem Lila. Es ist wie im | ||
| Buch der Trolle! Hier muß man sich einfach wohl fühlen und entspannen!! Die hohen Kuppen der Berge werden jetzt von | ||
| einem strahlenden Rot der Abendsonne angeleuchtet, und das Grün der Bäume wirkt jetzt richtig unecht! Aber es ist alles | ||
| wirklich so - man muß es eben gesehen haben! Das war heute ein wunderbarer Tag, und wir haben viel erlebt. Hoffentlich | ||
| läßt uns auch morgen das Wetter nicht im Stich. Wieder zurück in der Hütte, essen wir noch eine Kleinigkeit und dann geht´s | ||
| unter die heiße Dusche und ab in´s Bett. Ich werde bestimmt von den herrlichen Farben am Tosenfjord träumen! Jetzt um | ||
| 0:10 Uhr ist es immer noch taghell. Um 3:30 Uhr werde ich wach. Es ist immer noch so hell, daß man gut sehen kann. | ||
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| Mittwoch, 10.7.1996 | ||
| Die Sonne strahlt und es ist herrliche, klare Sicht. Heute geht es unter anderem zum Svartisen, dem zweitgrößten Gletscher | ||
| Norwegens. Die Hütte am Tosenfjord war wirklich schön und ist sehr zu empfehlen. Es gab sogar einen Toaster!! Auf geht´s | ||
| in Richtung Mosjöen, vorbei am Laksfors, einer 200 m langen Lachsleiter am Wasserfall. Wir haben jetzt 12°C. Mosjöen | ||
| liegt nun hinter uns, und wir fahren bei Osen ab zum Elsfjord (ca. 7 km mit sehr lohnenswerter Aussicht!). An Mo i Rana | ||
| fahren wir vorbei und biegen bei Rössvoll ab zum Svartisen (sehr, sehr!! schlechte Straße bis zur Grönligrotte und weiter bis | ||
| zum Gletscher!!). Bis zum Gletscher sind es 21 km. Am Parkplatz geht´s dann auf´s Boot und anschließend noch 2 km zu Fuß | ||
| direkt bis zum Gletscher. Wir verzichten auf Gletscher und Grotte und fahren lieber in Ruhe durch das herrliche Dunderlands- | ||
| dalen. Es ist angenehm warm bei 18°C. Bei ca. 586m ü. M. sind wir jetzt an der Waldgrenze und werden in wenigen Kilometern | ||
| am Polarkreis sein. Die Landschaft ist hier ähnlich wie in Nord-Dalarna (Schweden). Es gibt keine Bäume mehr, dafür aber | ||
| viele herrliche Flechten. Nach etwa 1200km Fahrt von Oslo haben wir nun den Polarkreis erreicht. Ich hole uns einen Stempel | ||
| für den Paß. Der Polarkreis liegt 66° 33`N und im Moment haben wir erfreuliche 17°C. Viele Leute haben hier zahlreiche, | ||
| kleine Trolle (Steinhaufen) errichtet. Es sieht ganz hübsch aus. Ich baue auch einen ganz, ganz kleinen Troll. Das bedeutet, | ||
| hier kommen wir noch mal her. Ganz bestimmt!! Außerdem soll es Glück bringen! Es gibt auch gar nicht so viele Leute hier, | ||
| wie man sich das immer vorstellt. Nachdem wir die Polarkreissäule besichtigt haben, fahren wir weiter bis Storjord und biegen | ||
| ab ins Junkerdalen. Vereinzelt ziehen Wolken auf und es regnet ein wenig. Das Tal ist sehr hübsch und zieht sich bis zur | ||
| schwedischen Grenze hin. es gibt hier ein paar Hütten, und wir haben auch Glück. Für NKR 350 beziehen wir ein Reihen- | ||
| Apartment im Junkerdal Fjellcenter. Wenn man schon so zwischen 16:00 und 17:00 Uhr nach einer geeigneten Unterkunft | ||
| Ausschau hält, hat man eine sehr gute Chance, noch eine komfortable Hütte mit Dusche und WC zu bekommen. Bei späterer | ||
| Suche kann es schon mal passieren, daß man auf Dusche und WC verzichten muß. Das bedeutet, man muß dann die meist | ||
| sehr gepflegten sanitären Anlagen des Campingplatzes benutzen. Wir laden aus und fahren noch nach Sverige (Schweden) | ||
| rüber. Hier ist Wildnis pur. Überall liegt noch Schnee. Nur die Rentiere sind hier zu Hause. Vereinzelt ein paar versteckte | ||
| Hütten, sonst nur herrliche Landschaft! Nach einigen Kilometern drehen wir wieder um und fahren zum Fjellcenter zurück. Es | ||
| hat aufgehört zu regnen und wir haben 15°C. Jetzt um 22:00 Uhr ist es immer noch so hell, daß man im Zimmer ohne Licht | ||
| sitzen kann. Morgen geht´s wieder zurück zur E6 und noch ein wenig durch´s Saltfjell Richtung Fauske. Gute Nacht! | ||
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| Donnerstag, 11.7.1996 | ||
| Guten Morgen! Wir haben gerade festgestellt, daß es kein Wasser gibt! Also, schnell den letzten Rest in einen Eimer laufen | ||
| lassen. Wenn wir nun nicht richtig saubermachen können, ist das nicht unser Problem. Es ist sehr neblig, und wir haben 12°C. | ||
| Heute wird das Wetter bestimmt schön. Die ganze Nacht war es hell. Das ist schon ganz schön ungewohnt. Wir fahren los, | ||
| vorbei an Melby, wo die 812 zum Saltstraumen und weiter nach Bodö abzweigt. Wollen hier auf dem Rückweg reinfahren. | ||
| Weiter geht es vorbei an Fauske, wo einer der größten Marmorbrüche liegt. Der Ankersche Marmor wurde u. a. schon an | ||
| das UNO-Gebäude in New York geliefert. Die Strecke hinter Fauske ist wunderschön und besteht aus vielen Brücken und | ||
| Tunnels. Von Sommarset nach Bonnäsjöen fuhr früher eine Fähre ca. 15 Minuten. Heute führt eine herrliche Straße, die E6, | ||
| direkt am Fjord entlang. Wir fahren wieder fast an der Baumgrenze. Ganz in der Nähe befindet sich der Rago Nationalpark | ||
| mit 179 Quadratkilometern Fläche (unberührte Wildnis, schöne Wasserfälle und gute Angelmöglichkeiten). Es klärt etwas | ||
| auf. In Sagelva sehen wir uns die Felszeichnungen an (2 Rentiere-ca. 5.000 Jahre alt). Bei Ulsvag fahren wir auf die 81 über | ||
| Hamaröy nach Skutvik (sehr, sehr schön!!!). Hamaröy besteht aus einem einzigen Blütenmeer! Die Fähre ab Skutvik auf die | ||
| Lofoten soll um 14:30 Uhr gehen, fällt aber wegen Streik aus. Die nächste Fähre geht um 17:45 Uhr. Wir beschließen, nicht | ||
| anders zu fahren, und warten. Es fängt stark an zu regnen. Wir essen hier im Ort eine Kleinigkeit. Es schmeckt sehr gut! | ||
| Rindergeschnetzeltes mit Reis. Die Fähre auf die Lofoten geht 2 Stunden. Sie ist voll bis auf den letzten Platz. An Bord essen | ||
| wir ein leckeres Reker-Brötchen (Krabben) und trinken einen Kaffee und eine Schokolade. Um 19:45 Uhr legen wir bei | ||
| Regen in Svolvaer auf den Lofoten an. Es ist nicht viel zu sehen, da alles im Nebel und in den Wolken liegt. Wir fahren zum | ||
| Touristenbüro. Die Dame ist sehr nett und bemüht sich reizend um uns. Sie bucht für uns 5 Nächte in Ballstad auf der Lofoten- | ||
| Insel Vestvagöy. Es ist ungefähr in der Mitte der Lofoten gelegen und für uns sehr gut, um alles zu erkunden. Sollten die 5 | ||
| Tage nicht reichen, bleiben wir noch ein-zwei Tage länger. Es ist verhangen, hat aber aufgehört zu regnen. Um 21:30 Uhr | ||
| kommen wir in Ballstad an. Es ist phantastisch!! Genauso, wie ich mir Vieles auf den Lofoten vorgestellt habe! Ein kleines | ||
| Fischerdorf direkt am Meer, und wir wohnen in einem Rorbu. Die Rorbus waren früher die Unterkünfte der Fischer, die man | ||
| heute für die Reisenden hergerichtet hat. Wir wohnen in der Rorbu-Anlage Hattvika-Brygger mit 10 Apartments. Die Rorbus | ||
| stehen alle auf Stelzen direkt im Wasser. Es ist hier wunderschön!!! Unsere Unterkunft ist mit allem Komfort, und wir fallen | ||
| vom Fenster direkt ins Wasser! 600 NKR. pro Nacht (Dusche, WC, TV, Telefon und Küche). Alles sehr sauber! Es gibt auch | ||
| ein gemütliches Restaurant und einen kleinen Pub. Die Leute sind alle sehr freundlich. Wir fühlen uns hier pudelwohl!! Haben | ||
| wirklich Glück gehabt! Wir machen noch einen kleinen Spaziergang. Es ist jetzt 23:30 Uhr und noch ganz hell. Ist ja toll!! Wir | ||
| wohnen direkt neben dem Fischer. Ballstad war damals das erste Dorf, das die Rorbus für Urlauber ausbaute. Wir sind beide | ||
| ganz schön müde. Morgen soll es noch regnen und windig sein. Ab Samstag dann wieder schön! Na, mal sehen. Zum Ausklang | ||
| dieses erlebnisreichen Tages trinken wir noch ein Glas guten Wein!!! | ||
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