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Freitag, 15.07.05 |
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Das Wetter ist wieder herrlich bei, jetzt um 9:00 Uhr, 23°C. Wir
frühstücken noch gemütlich, checken aus und |
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bestellen uns ein Taxi zum Flughafen. Um 12 :50 Uhr geht unser Flug
zu den Azoren nach Ponta Delgada auf |
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Sao Miguel. Der Lissabonner Flughafen ist groß, laut,
unübersichtlich und hektisch. Wir fliegen mit Sata Air |
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Acores, der innerazoreanischen Fluggesellschaft. Wir fliegen mit
einer relativ neuen Maschine und sitzen Reihe |
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Platz 6a + 6b. Die Maschine ist fast ausgebucht, und neben mir sitzt
eine ältere Dame. Das Personal ist freund- |
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lich, und der Service ist gut. In 2 Stunden und 15 Minuten landen
wir in Ponta Delgada auf Sao Miguel. Der Flug- |
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hafen ist klein und gemütlich. Draußen in der Halle werden wir schon
von einem freundlichen Taxifahrer em- |
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pfangen. Er hält ein Schild in der Hand mit unserem Namen. Die
Uhrzeit ist hier 2 Stunden hinter unsere und 1 |
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Stunde hinter der von Lissabon. Unser Fahrer spricht ein sehr gutes
Englisch. Er fährt uns kurz bei Ponta Delgada |
| in
den Supermarkt, und wir kaufen einige Sachen für morgen für das
Frühstück. In der näheren Umgebung des |
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Hauses ist keine Einkaufsmöglichkeit, und wir bekommen erst morgen
früh unseren Mietwagen. Wir parken in |
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der Garage eines großen Einkaufszentrums. Wir sollen uns Zeit
lassen, wir haben ja schließlich Urlaub, sagt |
| uns der nette
Fahrer. Das Nötigste fürs Frühstück haben wir und nun geht's weiter
in den Westen der Insel nach |
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Ginetes. zu unserem Ferienhaus. Die Fahrt mit dem Taxi vom Flughafen
zu unserem Haus kostet 25,00 €. Die |
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Endreinigung von 30,00 € müssen wir auch vor Ort bezahlen. Die Fahrt
dauert ca. 20-30 Minuten. Die Temperatur |
| ist mit 25°C
recht angenehm. Allerdings ist die Luftfeuchtigkeit mit etwa 80%
recht hoch und so kommt es einem ja |
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immer etwas wärmer vor. Die Insel ist wunderschön grün, und es blüht
überall. Am intensivsten stechen einem die |
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riesigen Hortensienhecken am Straßenrand ins Auge. Wenn man das
sieht, kann man vor Neid erblassen. Das |
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Wetter ähnelt etwas dem der Karibik. Mal regnet es, zum Teil wie aus
Eimern, und kurz darauf scheint dann schon |
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wieder die Sonne. Die Wolken kommen so schnell, wie sie auch wieder
gehen. Darum gibt es eben auch so eine |
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üppige Vegetation. Morgen übernehmen wir an unserem Haus den
Mietwagen. Herr Kaiser, der Eigentümer, |
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erwartet uns schon. Er ist Engländer und mit einer Deutschen
verheiratet, und er spricht ein akzentfreies Deutsch. |
| Er
hat das Haus hier mit seiner Frau schon viele Jahre. Bis vor kurzem
hat er es immer vermietet. Jetzt wohnen sie |
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selber darin und haben etwas unterhalb ein zweites Haus gebaut, um
es zu vermieten. Das Grundstück liegt in einer |
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sehr ruhigen, abgeschiedenen Gegend in 300m Höhe auf einem riesigen
Grundstück. Von der Terrasse aus hat man |
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einen schönen Blick auf das Meer und die abendlichen
Sonnenuntergänge. Um das Haus herum ist alles noch recht |
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kahl und mit ganz kleinen Pflanzen angelegt. Aber das stört uns
nicht, so haben wir einen 180° Meerblick. Innen ist |
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das Haus zweckmäßig ausgestattet. Was uns aber so ein wenig
enttäuscht hat, ist die Sauberkeit. So habe ich mich |
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erst mal an einen kleinen Hausputz gemacht. Auch die Fenster des
Hauses könnten etwas sauberer sein. Die sind |
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noch alle irgendwie vom Bauen verschmiert. So, nun ist alles ok, ach
nein, aus dem Kamin riecht es sehr stark ver- |
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kohlt, und so holen wir uns im Supermarkt 2x Raumspray für die
Steckdose. Jetzt ist alles zu unserer Zufriedenheit, |
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und wenn wir etwas brauchen, z.B. einen Sonnenschirm oder eine neue
Gasflasche, ist Herr Kaiser sofort ansprech- |
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bar und hilfsbereit. Wir packen aus und laufen Richtung Ginetes, um
etwas zu essen (3 km). In Mosteiros gibt es |
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ein Italienisches Restaurant, das sehr gut sein soll. Wie wir so an
der Straße lang laufen, kommt ein Taxi, und wir |
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beschließen, uns nach Mosteiros fahren zu lassen. Der Taxifahrer
setzt uns an einer Pinte ab, die sich Restaurant |
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Tischen, in der Bar davor einige unfreundliche Leute. Also, schnell
weg hier. In der Nähe der Kirche noch ein |
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Restaurant! Nun muss man sich hier unter Restaurant aber was anderes
vorstellen. Das ist ein kleiner, heißer |
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Raum mit ein paar einfachen Tischen und Stühlen. Wenn eine Decke auf
dem Tisch liegt, hat man Glück. Meist |
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sind alle Restaurants leer. Wir gehen also hinein, und auf unser
Verneinen hin, weil es uns hier drin zu warm ist, |
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fragt uns eine junge Frau, ob wir nebenan in der Bar eine Pizza
essen möchten. Wir schauen hinüber-ein Tresen |
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und drei äußerst einfache Tische mit ein paar wackeligen Stühlen. An
einem Tisch sitzen einige Einheimische und |
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sprechen lauthals über Gott und die Welt. Man muss schließlich fast
schreien, denn der supermoderne Fernseher |
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spielt in voller Lautstärke. Die Pizza sieht sehr appetitlich aus,
und wir bestellen 2 Stück Pizza, und auf Empfeh- |
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lung eines neben mir stehenden jungen Mannes, 2 Azoren-Bier ,,Especial"
Melo Abren. Der Mann hinter der |
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Bar ist noch recht jung und hat einen südamerikanischen Einschlag.
Er ist sehr freundlich. Es schmeckt ausge- |
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zeichne, und das Bier zischt wunderbar. Unter normalen Umständen
wären wir hier nie rein gegangen. Es war |
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eine tolle Erfahrung. Vorher hatte uns noch eine nette Azoreanerin
auf das Restaurant aufmerksam gemacht. |
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Als wir gehen, fragen wir nach einem Taxi. Vorne an der Kirche würde
eines stehen. Da steht aber ausgerechnet |
| jetzt keines.
So gehen wir links der Kirche in eine kleine Bar, und der Wirt ist
so nett, und bestellt uns ein Taxi. |
| Derweil
trinken wir noch 2 Bica, das sind Espresso. 2 Minuten später ist das
Taxi da. Wir bezahlen den Espresso |
| und wollen dem
Wirt das Handygespräch bezahlen oder ein Trinkgeld geben, aber er
lehnt dankend ab. So etwas |
| erlebt man
auch nur noch selten. Hier sind wirklich fast alle überaus
hilfsbereit und freundlich. Auch der Taxi- |
| fahrer ist
sehr nett und nimmt kein Trinkgeld an. Nun schnell unter die Dusche
und dann ab ins Bett. |
| Das war ein
erlebnisreicher Tag. |
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Samstag, 16.07.05 |
| Nach dem
Frühstück fahren wir erst einmal nach Ginetes zum Supermarkt und
kaufen für die nächsten Tage etwas |
| ein. Leider gibt es in den kleinen
Orten keinen frischen Käse und keinen frischen Schinken. Ansonsten
ist der La- |
| den recht gut bestückt. Nun zurück
zum Haus, alles auspacken, und dann geht es los, um die nähere
Gegend zu |
| erkunden. Wir haben mehrfach gehört,
man sollte sich zum Kochen, und für Kaffee und Tee, Wasser kaufen.
Herr |
| Kaiser meint aber, und der muss es
ja wissen, wir könnten das Leitungswasser bedenkenlos zum Kochen
verwen- |
| den und es auch abgefüllt zum
Trinken in den Kühlschrank stellen. So, nun fahren wir Richtung
Mosteiros zum |
| Leuchtturm Rua do Farol und weiter
zu den heißen Mineralquellen Kap Ponta da Ferraria. Es gibt ein
Meerbek- |
| ken, in dem man gut schwimmen kann.
Die Temperatur des Meeres kann durch die heißen Unterwasserquellen
bei |
| Ebbe bis zu 70°C betragen. Man kann
nur bei Flut und ruhiger See baden und sollte möglichst an der
Treppe auf |
| der rechten
Seite vorsichtig ins Wasser steigen. Da heute Samstag ist, sind die
Quellen gut besucht. Es gibt einen |
| kleinen Kiosk, wo man sich belegte
Brötchen, Getränke und Eis kaufen kann. Auch Grillmöglichkeiten sind
vor- |
| handen, wie übrigens überall auf der
Insel. Weiter geht es nach Mosteiros, einem alten Fischerdorf, das
direkt am |
| Meer liegt. Herr Kaiser hat
uns ein Restaurant empfohlen, welches ganz hervorragende Pizza
backt. Es ist jetzt |
| 16:00 Uhr, und das Restaurant hat
leider geschlossen. Eine junge Frau kommt raus, und fragt, was wir
möchten. |
| Sie meint, es wäre ratsam, einen
Tisch zu bestellen. Das machen wir - für 19:15 Uhr. So haben wir
noch genügend |
| Zeit, nach Sete Cidades und zu den
Vulkanseen Lagoa Azul und Lagoa Verde zu fahren. Das liegt alles nur
wenige |
| Kilometer von unserem Haus entfernt.
Die beiden Seen liegen in 251m Höhe, und der Durchmesser der
riesigen |
| Caldeira beträgt ca 12km. Den
atemberaubendsten Blick hat man hoch oben, 500m über den Seen, am
Kraterrand. |
| Es ist der Aussichtspunkt Vista do
Rei. Schon alleine die Fahrt hinauf zur Caldeira ist ein Erlebnis
für sich. Man |
| fährt vorbei an herrlich grünem
Weideland mit vielen Kühen. Rechts und links der Straße endlose
fantastische, |
| riesige blühende Hortensienhecken in
allen Farben!! Wir haben ja schon viele üppig blühende Landschaften
gese- |
| hen, aber das hier ist unfassbar,
und man kann sich gar nicht satt sehen!! Übermorgen wollen wir noch
mal ganz in |
| Ruhe hochfahren und uns alles
anschauen. Jetzt haben wir aber Hunger und fahren zurück nach
Mosteiros zum |
| essen. Wir sitzen draußen. Alle
Tische sind reserviert. Das Essen ist ausgezeichnet - Gazpacho von
Schinken mit |
| Parmesan, Pizza Salami, Fileto
Pimento (green Pepper), dazu einen Chianti und zum Nachtisch
selbstgebackener |
| Schokokuchen mit Schlagsahne. Das
war super!! 42,00 €, das ist ok.. Hier werden wir bestimmt noch mal
essen |
| gehen. Übrigens, wir haben nur
Einheimische gesehen. Wir lassen uns die Telefonnummer geben, so
können wir |
| beim nächsten Mal anrufen, um einen
Tisch zu bestellen. So, jetzt geht es zurück zu unserem Haus. Die
Tempe- |
| raturen sind jetzt sehr angenehm,
und so können wir sicher gut schlafen. |
| Gute Nacht! |
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Sonntag, 17.07.05 |
| Wir haben sehr
gut geschlafen. Um 6:00 Uhr fangen die Vögel an zu singen und die
Kühe blöken. Nach dem Früh- |
| stück wollen wir nach Ponta Delgada,
in den Hauptort fahren. Da wir gehört haben, dass es sich in Ponta
Delgada |
| sehr stressig fahren soll, denken
wir, es ist entspannter, heute, an einem Sonntag, hinzufahren.
Direkt am Fort, wo |
| sonst nur Privatparkplätze sind,
kann man sonntags kostenlos parken. Auch sonst ist heute das Parken
überall |
| umsonst. Ponta Delgada ist
wirtschaftlicher Mittelpunkt der Azoren. Es hat sich von einer
ursprünglichen Fischer- |
| siedlung zu einer 40.000 Einwohner
zählenden Stadt mit vielen herrschaftlichen Stadthäusern, Kirchen
und vielen |
| hübschen Gassen entwickelt. Auch am
Sonntag haben viele Geschäfte geöffnet, und es ist alles recht
entspannt |
| und ohne die störenden Abgase. Viele
sagen. Ponta Delgada sei nicht sehenswert. Wir finden, auch Ponta
Delgada |
| hat ihren Charme, wenn sicherlich
nicht an allen Stellen. Von hier aus werden auch die
Whale-Watching-Touren |
| unternommen. In einem kleinen Center
trinken wir einen Cafe con leche, und ich kaufe noch ein paar
Postkarten. |
| Da es Norbert heute nicht so gut
geht, beschließen wir, zurück in unser Haus zu fahren, und den Tag
ruhig aus- |
| klingen zu lassen. Wieder zurück,
legt sich Norbert etwas hin, und ich schreibe auf der Terrasse ein
paar Post- |
| karten. Gegen 17:00 Uhr fahren wir
noch mal zur Caldeira hinauf. Das Licht ist jetzt besonders schön.
Die Aus- |
| blicke mit den üppigen
Hortensiensträuchern im Vordergrund könnten aus einem Bilderbuch
stammen! Es ist nun |
| ganz klar, und wir machen viele
herrliche Fotos. Unterwegs spricht uns ein Pärchen an, ob wir sie
ein Stück mit- |
| nehmen können. Das machen wir
normalerweise nicht. Sie sehen aber sehr vertrauenswürdig aus und
sprechen |
| uns auf Englisch an, ob wir auch
englisch sprechen würden. Dann stellt sich heraus, dass sie aus
Berlin kommen |
| (Schöneberg und Charlottenburg). Wie
das Leben manchmal so spielt: ausgerechnet auf den Azoren, oben auf |
| der Caldeira, treffen wir Berliner!
Wir fahren sie noch bis Mosteiros, wo sie wohnen, verabschieden uns
und |
| fahren dann zurück zu unserem Haus.
Es ist jetzt 20:00 Uhr, und ich mache uns etwas zu essen. Die Wolken
sind |
| wie weggeblasen, und wir werden
sicherlich einen herrlichen Sonnenuntergang haben. Wir essen draußen
auf auf |
| der Terrasse. Ich mache uns Schinken
als Vorspeise, dann Lachs mit Knoblauch gebraten, dazu einen Gurken- |
| Tomatensalat und ein Glas Rotwein.
Wie gesagt, es ist jetzt ganz klar, und die Sonne versinkt gegen
21:00 Uhr |
| als roter Feuerball im Meer. Ein
wunderschöner Anblick!! Wenn die Sonne weg ist, wird es schon recht
frisch. |
| Wir lesen noch etwas, und dann höre
ich Deutsche Welle. |
| Bis morgen früh! |